Inhaber der Anderegg Tourismus Denkfabrik. Strategieexperte für touristische Produktentwicklung und regionale Vernetzung mit klarem Fokus auf Mountainbiken als gesellschaftlich relevante Freizeitnutzung im Lebensraum. Seine Arbeit setzt dort an, wo klassische Hotspot-Logiken enden: bei der Frage, wie Sensibilisierung, Wertschöpfung, Alltagsnutzen und Lebensqualität breit in Regionen wirken können.
Als Verantwortlicher des Qualitätsmanagements von Fairtrail Graubünden, verfügt er über tiefgehende Erfahrung in der Analyse der Schnittstellen zwischen Gast, Infrastruktur, Angeboten und Dienstleistungen. Im Zentrum steht die Koexistenz unter den Wegnutzenden und der respektvolle Umgang mit der Natur, der Forst- und der Landwirtschaft.
Roland Anderegg kennt die Ansätze, wie Mountainbiken dazu beitragen kann, ländliche Räume für Einheimische und Gäste langfristig zu stärken.
In seine Tätigkeit als Dozent an der Fachhochschule Graubünden unterrichtet er Angebotsentwicklung und Stakeholdermanagement. Dabei vertieft er im Bereich Mountainbiken Themen wie Besucherlenkung, ökonomische Fairness, soziale Inklusion und Akzeptanz bei der lokalen Bevölkerung, touristischen Leistungserbringern und in der Politik.
Du möchtest wissen, an welchen Schrauben deine Region in den nächsten Jahren drehen sollte? In dieser Session lernst du drei Werkzeuge kennen, die darüber mitentscheiden, wie Mountainbiken im Lebensraum funktioniert: Wege, die bleiben, Gemeinsam entscheiden und Netze, die wirken.
Bea Draese (DAV Deutscher Alpenverein München & Oberland), Claudia Nutz (Bundesforste AG), Roland Anderegg (Anderegg Tourismus Denkfabrik)