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MOUNTAINBIKE KONGRESS
09 10 11 JUNI 2026
Wirkung
2016 begann ein Dialog. Zwischen Tourismus, Forst, Gemeinden, Community und Politik.
Neun Kongresse später sind Strukturen entstanden, die vorher nicht existierten. Mountainbike-Verantwortliche in allen Bundesländern. Eine nationale Koordinationsstelle. Ein Netzwerk von Menschen, die nicht nur reden – sondern umsetzen.
Der 9. Kongress steht deshalb nicht für Rückblick. Sondern für Einordnung: Was ist entstanden – und was bedeutet das für die nächsten Schritte?
Saalbach, 9.–11. Juni 2026. 100 Tickets.
Begrenztes Kontingent
bis 30.04.2026
- 00Tage
- 00Stunden
- 00Protokoll
- 00Sekunden
Herausforderung
Es läuft darauf hinaus, Österreich als führende Ski-Nation auch zur führenden Mountainbike-Nation innerhalb der EU zu entwickeln.
Aufbauend auf einer Infrastruktur für alle Zielgruppen.
Naturnah, klimaschonend erreichbar und nachhaltig in sämtlichen Belangen.
Auf Innovation im Service– und Produktbereich und letztlich zur Erweiterung des sanften Tourismus und zur Naherholung unserer Bevölkerung.
12 Monate Schneesicherheit möglich
Was beim Skisport Jahrzehnte dauerte, geschieht im Mountainbiking schneller: Ende der 70er gestartet, erlangte die Freizeitaktivität mit der Elektrifizierung und dem gesellschaftlichen Wandel einen enormen Schub. Heute ist Mountainbiking längst kein Nischenphänomen mehr, sondern ein breites Bewegungsangebot für alle Generationen.
Im Wald und am Berg gibt es eine Vielzahl an Konflikten und Interessen. Ob Wanderer, Jäger, Grundbesitzer, Forstbehörde, Naturschützer, … Jeder will seine Interessen gewahrt haben und wenn möglich keine Änderungen herbeiführen.
Die Ansprüche im Mountainbiken sind vielfältiger als im Skisport. Mountainbiker erwarten flexible, naturnahe Angebote, die sich an individuelle Fahrstile anpassen lassen – von flowigen Trails bis zu technischen Herausforderungen.
Ohne ein tiefes Verständnis für die Bedürfnisse unserer Kunden und die Lösung von Interessenkonflikten bleibt eine nachhaltige Wirtschaftlichkeit unerreichbar.
Wenn es uns nicht gelingt, Österreich als führende Mountainbike-Destination für alle Zielgruppen zu etablieren, werden andere Destinationen uns überholen – und verlorene Kundenschichten zurückzugewinnen, wird extrem schwierig.
Der Schlüssel liegt in einem wirtschaftlichen Konzept, das alle Interessengruppen einbindet, gegenseitiges Verständnis fördert und die nachhaltige Entwicklung des Mountainbikens in Österreich vorantreibt.
Alles beginnt mit der Identifikation und Nutzung regionaler Stärken. Auf dieser Basis können wir die Erwartungen unserer Klientel gezielt erfüllen und qualitativ hochwertige Angebote weiterentwickeln oder neu gestalten.
Die Entkriminalisierung des Mountainbikesports erfordert keine wahllosen Freigaben, sondern gezielte Maßnahmen und ein transparentes, attraktives Angebot, das Konflikte reduziert und Akzeptanz schafft.
Unsere Aufgabe ist es, Mountainbiking als wirtschaftliche Kraft auszubauen, die Arbeitsplätze schafft, Investitionen sichert und vor allem im ländlichen Raum neue Wertschöpfung generiert. Dieses Potenzial reicht weit über hochalpine Gebiete hinaus und kann die Grundlage für eine moderne Wiederbelebung der österreichischen Sommerfrische schaffen.
Vergangenheit
Ein Blick zurück auf das, was war: Unsere Kongresse in schlichten Mottos, authentischen Bildern und den Überlegungen unserer Vortragenden. Einfach die Essenz des Mountainbikens.
Die positiven Auswirkungen des Mountainbikens auf die Gesellschaft zu untersuchen, insbesondere die wirtschaftlichen, gesundheitlichen und emotionalen Aspekte. Es soll erforscht werden, wie das Mountainbiken als ganzheitliche Erfahrung genutzt werden kann, um einen Mehrwert zu schaffen.
Aufzeigen neuer Geschäftsfelder und möglicher Synergien zum Nutzen der Umwelt und letztlich deren Bewohnern.
Schwerpunkte des Kongresses 2020 umfassten Konflikte & Lösungen, Infrastruktur, Digitalisierung in einem vertiefenden Workshop, das Thema Gesundheit mit Ausblick auf eine geplante Fachveranstaltung "Gesundheitsmotor eBike" sowie Strategien für mehr körperliche Bewegung. Zudem wurden Identitätsthemen im Rahmen eines Talks und Workshops zu Bike-Marketing nach Corona behandelt, wobei innovative Ideen und Konzepte entstanden.
Der Mountainbike Kongress 2019 fokussierte auf die nachhaltige Entwicklung des Mountainbike-Tourismus in Österreich und präsentierte Themen rund um Wege, Services und Identität von Bikeregionen. Wichtige Diskussionen fanden statt über die digitale Transformation von Destinationen, Gesundheitsförderung durch E-Bikes und die Integration von Kinder- und Jugendarbeit in den MTB-Tourismus.
Der Mountainbike Kongress 2018 bot tiefe Einblicke in die Zukunft des Mountainbike-Tourismus, mit einem besonderen Fokus auf die Herausforderungen und Chancen, die E-MTBs für Trailbau, Sicherheit und regionale Entwicklung darstellen. Expertenrunden und praktische Biking-Sessions beleuchteten innovative Ansätze in der Destinationsplanung und Trailfinanzierung, um die Mountainbike-Community für die kommenden Trends und Entwicklungen zu rüsten.
Der Mountainbike Kongress 2017 in Saalbach setzte innovative Akzente im ökologischen Trailbau und der MTB-Destination-Entwicklung, wobei besonderes Augenmerk auf die Integration von E-MTBs und die Ansprache junger Zielgruppen gelegt wurde. Experten diskutierten Strategien zur Förderung des Mountainbikens als nachhaltiges Natur- und Sporterlebnis, um es als tragende Säule des Tourismus und als Breitensport zu etablieren.
Der erste österreichische Mountainbike Kongress konzentrierte sich auf die nachhaltige Entwicklung des Mountainbike-Tourismus in Österreich, indem er die Rolle des Mountainbikens als wesentlichen Bestandteil des alpinen Tourismusangebots hervorhob. Ziel war es, ein Erfolgsmodell zu etablieren, das auf Professionalität basiert und die Entwicklung des Skisports in den 1950er Jahren widerspiegelt, um die Zukunft des Mountainbikens im alpinen Tourismus zu gestalten.
Der Mountainbike Kongress 2024 konzentrierte sich auf das Thema Disruption. Experten diskutierten, wie transformative Ansätze die Zukunft des Mountainbikings prägen können.
