Moderation
Als Organisationsberater und Experte für systemisches Change-Management gestaltet Harald Doucha Prozesse, die den Dialog zwischen allen relevanten Stakeholdern fördern und zu ausgewogenen, tragfähigen Mountainbike-Lösungen führen.
Mit seinem einzigartigen methodischen Ansatz verbindet er strategische Planung mit agiler Umsetzung und schafft Räume für lösungsorientierte Diskussionen, die wirtschaftlich tragfähige und gesellschaftlich akzeptierte Mountainbike-Strategien ermöglichen.
Thematischer Fokus: Harald Doucha verkörpert primär den ambi-Themenbereich Identität, indem er durch dialogorientierte Prozesse ein gemeinsames Verständnis und eine kollektive Mountainbike-Kultur fördert, die von allen Stakeholdern getragen wird. Sekundär trägt er zum Bereich Infrastruktur bei, da er die verschiedenen Interessensgruppen dabei unterstützt, gemeinsam nachhaltige Lösungen für die Nutzung und Entwicklung von Mountainbike-Wegen zu erarbeiten.
Du startest den dritten Kongresstag bewusst ruhig: In dieser halben Stunde blickst du mit Harry auf die stärksten Momente der ersten beiden Tage zurück und sortierst, was für deinen Lebensraum wirklich wichtig ist.
So kommst du mit klarem Kopf in den Abschlusstag, an dem es darum geht, Wirkung mitzunehmen und zu verstärken.
Wird Mountainbiken rezeptfähig? Bauen wir 2035 noch neue Trails – oder erhalten wir vor allem das, was schon da ist? Managen wir Erlebnisse wie Infrastruktur? In diesem 20-minütigen Dialog-Opening stellt Hari fünf provokante Zukunftsfragen, Harry hakt als Moderator nach und gibt den Gedanken des Publikums eine Stimme. Kein Monolog, sondern ein klarer, bildstarker Einstieg in Tag 3 – perfekt, um mit wachem Kopf in die Technologie-Session danach zu starten.
Drei Tage voller Begegnungen liegen hinter uns – drei Tage, die weiterwirken. Dieser Moment zeigt, was seit 2016 entstanden ist: Wir gestalten Lebensraum, nicht nur Trails. Wir sind Teil einer Geschichte, die morgen weitergeht. Innehalten, spüren, weitertragen.
Du startest den zweiten Kongresstag nicht kalt: Gemeinsam mit Harry blickst du auf die stärksten Momente von Tag 1 zurück und schärfst deinen Fokus für die Inhalte, die heute folgen. In kurzer Zeit erkennst du, was nachwirkt – und mit welcher Haltung du in die nächsten Programmpunkte gehst.
Vier Gruppen, vier Perspektiven, ein gemeinsames Zukunftsbild: Jede Gruppe schreibt im Workshop eine fiktive Pressemeldung aus dem Jahr 2030 – aus der Sicht ihrer eigenen Stakeholder-Welt. Destinationen & Tourismus, Politik & Verwaltung, Infrastruktur & Wirtschaft sowie Nutzer & Gesellschaft formulieren jeweils, was konkret umgesetzt wurde, warum es ein Erfolg war und was den entscheidenden Unterschied gemacht hat.
Nach 60 Minuten Gruppenarbeit liest jede Gruppe ihre Meldung als Statement vor. In der gemeinsamen Reflexion wird sichtbar, was alle vier Geschichten verbindet – und wo unterschiedliche Vorstellungen von Erfolg aufeinanderprallen. Genau dort liegt der strategische Kern: Wo sind die Gemeinsamkeiten groß genug, um gemeinsam zu handeln? Und welche Widersprüche müssen vorher geklärt werden?
Die vier Pressemeldungen sind kein Workshop-Output, der danach in einer Schublade verschwindet. Sie fließen direkt in die MTB-Koordinationsarbeit ein – als Konsens-Basis, als Diskussionsgrundlage und als Dokument, das 2030 wieder hervorgeholt werden kann.
Seit über 10 Jahren wird über Mountainbiken als Chance für Regionen gesprochen – aber warum funktionieren manche Destinationen und andere nicht?
In diesem Strategie-Dialog treffen Markus Pekoll (MTB-Koordinator Steiermark) und Marco Pointner (Saalfelden Leogang) aufeinander. Du erlebst ein Gespräch ohne PowerPoint, dafür mit klaren Aussagen: Was haben wir gelernt? Wie wird aus Trails ein echter Lebensraum für Einheimische und Gäste? Und welche Stolpersteine warten in den nächsten 10 Jahren? Über Slido kannst du deine Fragen einbringen – live in der Session.
Mehr dazu: Vom Trail zur Destination: Wie Mountainbike-Regionen erfolgreich werden
Du verantwortest Wege und Trails, die als Freizeitangebot genutzt werden – von Bikepark-Lines bis zu Trails near Home. In großen, bergbahngetragenen Parks ist Wartung längst professionell organisiert, im regionalen Wegenetz fehlt dafür oft Zeit und Budget. In dieser Session zeigt dir Sebastian Hochgatterer im Gespräch mit Harry Doucha, wie du mit vier Datenpunkten – Nutzung, Zustand, Vorfälle, Wetter/Ereignisse – Wartungsbedarf sichtbar machst und Ressourcen für laufende Pflege sachlich begründest.
Eine Lehrerin fährt mit ihrer Klasse auf inoffiziellen Trails, ein Landwirt entdeckt mit 50+ das E-Mountainbike – und erlebt, wie schnell er als Nutzer in rechtliche Grauzonen und unangenehme Situationen gerät, obwohl er die Landschaft täglich bewirtschaftet.
In diesem Wirkungs-Dialog erzählen Hari und Harry zwei verdichtete Geschichten und fragen: Was passiert, wenn wir einfach loslegen, bevor Strukturen fertig sind? Du nimmst konkrete Denkanstöße für Schule, Landwirtschaft und deinen Lebensraum mit – ohne PowerPoint, dafür mit viel Wirkung.
Zehn Jahre MTB-Kongress hinterlassen Spuren – in Projekten, Netzwerken und in der Haltung von Menschen. In diesem Moment nehmen wir uns die Zeit, genau das zu hören: Wie hat dieser Kongress bei jenen gewirkt, die von Beginn an dabei waren – und was erwarten sie sich von der Zukunft? Ein offenes Gespräch auf der Bühne, das zeigt, dass nachhaltige Entwicklung nicht nur in Konzepten entsteht, sondern in echten Begegnungen.
Du startest den dritten Kongresstag bewusst ruhig: In dieser halben Stunde blickst du mit Harry auf die stärksten Momente der ersten beiden Tage zurück und sortierst, was für deinen Lebensraum wirklich wichtig ist.
So kommst du mit klarem Kopf in den Abschlusstag, an dem es darum geht, Wirkung mitzunehmen und zu verstärken.
Wird Mountainbiken rezeptfähig? Bauen wir 2035 noch neue Trails – oder erhalten wir vor allem das, was schon da ist? Managen wir Erlebnisse wie Infrastruktur? In diesem 20-minütigen Dialog-Opening stellt Hari fünf provokante Zukunftsfragen, Harry hakt als Moderator nach und gibt den Gedanken des Publikums eine Stimme. Kein Monolog, sondern ein klarer, bildstarker Einstieg in Tag 3 – perfekt, um mit wachem Kopf in die Technologie-Session danach zu starten.
Drei Tage voller Begegnungen liegen hinter uns – drei Tage, die weiterwirken. Dieser Moment zeigt, was seit 2016 entstanden ist: Wir gestalten Lebensraum, nicht nur Trails. Wir sind Teil einer Geschichte, die morgen weitergeht. Innehalten, spüren, weitertragen.
Du startest den zweiten Kongresstag nicht kalt: Gemeinsam mit Harry blickst du auf die stärksten Momente von Tag 1 zurück und schärfst deinen Fokus für die Inhalte, die heute folgen. In kurzer Zeit erkennst du, was nachwirkt – und mit welcher Haltung du in die nächsten Programmpunkte gehst.
Vier Gruppen, vier Perspektiven, ein gemeinsames Zukunftsbild: Jede Gruppe schreibt im Workshop eine fiktive Pressemeldung aus dem Jahr 2030 – aus der Sicht ihrer eigenen Stakeholder-Welt. Destinationen & Tourismus, Politik & Verwaltung, Infrastruktur & Wirtschaft sowie Nutzer & Gesellschaft formulieren jeweils, was konkret umgesetzt wurde, warum es ein Erfolg war und was den entscheidenden Unterschied gemacht hat.
Nach 60 Minuten Gruppenarbeit liest jede Gruppe ihre Meldung als Statement vor. In der gemeinsamen Reflexion wird sichtbar, was alle vier Geschichten verbindet – und wo unterschiedliche Vorstellungen von Erfolg aufeinanderprallen. Genau dort liegt der strategische Kern: Wo sind die Gemeinsamkeiten groß genug, um gemeinsam zu handeln? Und welche Widersprüche müssen vorher geklärt werden?
Die vier Pressemeldungen sind kein Workshop-Output, der danach in einer Schublade verschwindet. Sie fließen direkt in die MTB-Koordinationsarbeit ein – als Konsens-Basis, als Diskussionsgrundlage und als Dokument, das 2030 wieder hervorgeholt werden kann.
Seit über 10 Jahren wird über Mountainbiken als Chance für Regionen gesprochen – aber warum funktionieren manche Destinationen und andere nicht?
In diesem Strategie-Dialog treffen Markus Pekoll (MTB-Koordinator Steiermark) und Marco Pointner (Saalfelden Leogang) aufeinander. Du erlebst ein Gespräch ohne PowerPoint, dafür mit klaren Aussagen: Was haben wir gelernt? Wie wird aus Trails ein echter Lebensraum für Einheimische und Gäste? Und welche Stolpersteine warten in den nächsten 10 Jahren? Über Slido kannst du deine Fragen einbringen – live in der Session.
Mehr dazu: Vom Trail zur Destination: Wie Mountainbike-Regionen erfolgreich werden
Du verantwortest Wege und Trails, die als Freizeitangebot genutzt werden – von Bikepark-Lines bis zu Trails near Home. In großen, bergbahngetragenen Parks ist Wartung längst professionell organisiert, im regionalen Wegenetz fehlt dafür oft Zeit und Budget. In dieser Session zeigt dir Sebastian Hochgatterer im Gespräch mit Harry Doucha, wie du mit vier Datenpunkten – Nutzung, Zustand, Vorfälle, Wetter/Ereignisse – Wartungsbedarf sichtbar machst und Ressourcen für laufende Pflege sachlich begründest.
Eine Lehrerin fährt mit ihrer Klasse auf inoffiziellen Trails, ein Landwirt entdeckt mit 50+ das E-Mountainbike – und erlebt, wie schnell er als Nutzer in rechtliche Grauzonen und unangenehme Situationen gerät, obwohl er die Landschaft täglich bewirtschaftet.
In diesem Wirkungs-Dialog erzählen Hari und Harry zwei verdichtete Geschichten und fragen: Was passiert, wenn wir einfach loslegen, bevor Strukturen fertig sind? Du nimmst konkrete Denkanstöße für Schule, Landwirtschaft und deinen Lebensraum mit – ohne PowerPoint, dafür mit viel Wirkung.
Zehn Jahre MTB-Kongress hinterlassen Spuren – in Projekten, Netzwerken und in der Haltung von Menschen. In diesem Moment nehmen wir uns die Zeit, genau das zu hören: Wie hat dieser Kongress bei jenen gewirkt, die von Beginn an dabei waren – und was erwarten sie sich von der Zukunft? Ein offenes Gespräch auf der Bühne, das zeigt, dass nachhaltige Entwicklung nicht nur in Konzepten entsteht, sondern in echten Begegnungen.
Interaktive 15-minütige Diskussionsrunde zu den Themen der Vormittags- oder Nachmittags-Session – Feedback und offene Fragen.
Interaktive 5-minütige Diskussionsrunde zu den Themen der Vormittags-Session – Feedback und offene Fragen.
Interaktive 15-minütige Diskussionsrunde zu den Themen der Vormittags- oder Nachmittags-Session – Feedback und offene Fragen.
Gemeinsame Fahrt der Gruppe "Jugend, Bildung und Leistung" mit dem Bus zum Workshop nach Hinterglemm.
Jokercard = Busticket
Abfahrt ÖPNV nach Saalbach, Haltestelle: Dorfstrasse 16:17
Interaktive 15-minütige Diskussionsrunde zu den Themen der Vormittags-Session – Reflexionspause, Feedback und offene Fragen.
Interaktive 15-minütige Diskussionsrunde zu den Themen der Nachmittags-Session – Reflexionspause, Feedback und offene Fragen.

