Initiator & Gründer
Wird Mountainbiken rezeptfähig? Bauen wir 2035 noch neue Trails – oder erhalten wir vor allem das, was schon da ist? Managen wir Erlebnisse wie Infrastruktur? In diesem 20-minütigen Dialog-Opening stellt Hari fünf provokante Zukunftsfragen, Harry hakt als Moderator nach und gibt den Gedanken des Publikums eine Stimme. Kein Monolog, sondern ein klarer, bildstarker Einstieg in Tag 3 – perfekt, um mit wachem Kopf in die Technologie-Session danach zu starten.
3 Werkzeuge, die das Mountainbiken im Lebensraum bis 2035 prägen
Mountainbiken ist längst im Lebensraum angekommen – im Wald, im Naherholungsraum und in touristischen Regionen. In dieser Session richtest du den Blick auf drei Hebel, die darüber entscheiden, ob diese Freizeitaktivität langfristig tragfähig bleibt: klimafitte Wege, handhabbare Entscheidungsprozesse und Netze, die Wirkung entfalten. Gemeinsam mit Claudia Nutz, Bea Draese und Roland Anderegg diskutierst du reale Spannungsfelder zwischen Schutz und Nutzung, Verfahren und Verantwortung sowie Angebot, Besucherlenkung und Wertschöpfung. Beiträge aus dem Publikum sind willkommen – am Ende steht die gemeinsame Einordnung: Welches Werkzeug ist für deinen Lebensraum der entscheidende Hebel?
Mehr dazu: Jenseits des Trails: Drei Werkzeuge Mountainbiken Lebensraum, die Mountainbiken bis 2035 prägen
Drei Tage voller Begegnungen liegen hinter uns – drei Tage, die weiterwirken. Dieser Moment zeigt, was seit 2016 entstanden ist: Wir gestalten Lebensraum, nicht nur Trails. Wir sind Teil einer Geschichte, die morgen weitergeht. Innehalten, spüren, weitertragen.
KI ist längst kein Zukunftsthema mehr. Die Frage ist nicht ob, sondern wie — und wo der Einsatz im Tagesgeschäft wirklich Arbeit abnimmt statt neue Komplexität zu schaffen.
Dieser Vortrag zeigt anhand von vier konkreten Beispielen aus der MTB-Branche, wie KI nicht als punktuelles Werkzeug, sondern als prozessorientierter Workflow funktioniert. Die Themen reichen von der automatischen Nachbereitung von Panels und Sitzungen über eine organisationseigene Wissensbasis bis zur KI-gestützten Stakeholder-Analyse und wirtschaftlichen Entscheidungsgrundlagen für Tourismusregionen.
Seit über 10 Jahren wird über Mountainbiken als Chance für Regionen gesprochen – aber warum funktionieren manche Destinationen und andere nicht?
In diesem Strategie-Dialog treffen Markus Pekoll (MTB-Koordinator Steiermark) und Wolfgang Breitfuß (Saabach-Hinterglemm) aufeinander. Du erlebst ein Gespräch ohne PowerPoint, dafür mit klaren Aussagen: Was haben wir gelernt? Wie wird aus Trails ein echter Lebensraum für Einheimische und Gäste? Und welche Stolpersteine warten in den nächsten 10 Jahren? Über Slido kannst du deine Fragen einbringen – live in der Session.
Mehr dazu: Vom Trail zur Destination: Wie Mountainbike-Regionen erfolgreich werden
Du verantwortest Wege und Trails, die als Freizeitangebot genutzt werden – von Bikepark-Lines bis zu Trails near Home. In großen, bergbahngetragenen Parks ist Wartung längst professionell organisiert, im regionalen Wegenetz fehlt dafür oft Zeit und Budget. In dieser Session zeigt dir Sebastian Hochgatterer im Gespräch mit Harry Doucha, wie du mit vier Datenpunkten – Nutzung, Zustand, Vorfälle, Wetter/Ereignisse – Wartungsbedarf sichtbar machst und Ressourcen für laufende Pflege sachlich begründest.
Eine Lehrerin fährt mit ihrer Klasse auf inoffiziellen Trails, ein Landwirt entdeckt mit 50+ das E-Mountainbike – und erlebt, wie schnell er als Nutzer in rechtliche Grauzonen und unangenehme Situationen gerät, obwohl er die Landschaft täglich bewirtschaftet.
In diesem Wirkungs-Dialog erzählen Hari und Harry zwei verdichtete Geschichten und fragen: Was passiert, wenn wir einfach loslegen, bevor Strukturen fertig sind? Du nimmst konkrete Denkanstöße für Schule, Landwirtschaft und deinen Lebensraum mit – ohne PowerPoint, dafür mit viel Wirkung.
Zehn Jahre MTB-Kongress hinterlassen Spuren – in Projekten, Netzwerken und in der Haltung von Menschen. In diesem Moment nehmen wir uns die Zeit, genau das zu hören: Wie hat dieser Kongress bei jenen gewirkt, die von Beginn an dabei waren – und was erwarten sie sich von der Zukunft? Ein offenes Gespräch auf der Bühne, das zeigt, dass nachhaltige Entwicklung nicht nur in Konzepten entsteht, sondern in echten Begegnungen.
Wird Mountainbiken rezeptfähig? Bauen wir 2035 noch neue Trails – oder erhalten wir vor allem das, was schon da ist? Managen wir Erlebnisse wie Infrastruktur? In diesem 20-minütigen Dialog-Opening stellt Hari fünf provokante Zukunftsfragen, Harry hakt als Moderator nach und gibt den Gedanken des Publikums eine Stimme. Kein Monolog, sondern ein klarer, bildstarker Einstieg in Tag 3 – perfekt, um mit wachem Kopf in die Technologie-Session danach zu starten.
3 Werkzeuge, die das Mountainbiken im Lebensraum bis 2035 prägen
Mountainbiken ist längst im Lebensraum angekommen – im Wald, im Naherholungsraum und in touristischen Regionen. In dieser Session richtest du den Blick auf drei Hebel, die darüber entscheiden, ob diese Freizeitaktivität langfristig tragfähig bleibt: klimafitte Wege, handhabbare Entscheidungsprozesse und Netze, die Wirkung entfalten. Gemeinsam mit Claudia Nutz, Bea Draese und Roland Anderegg diskutierst du reale Spannungsfelder zwischen Schutz und Nutzung, Verfahren und Verantwortung sowie Angebot, Besucherlenkung und Wertschöpfung. Beiträge aus dem Publikum sind willkommen – am Ende steht die gemeinsame Einordnung: Welches Werkzeug ist für deinen Lebensraum der entscheidende Hebel?
Mehr dazu: Jenseits des Trails: Drei Werkzeuge Mountainbiken Lebensraum, die Mountainbiken bis 2035 prägen
Drei Tage voller Begegnungen liegen hinter uns – drei Tage, die weiterwirken. Dieser Moment zeigt, was seit 2016 entstanden ist: Wir gestalten Lebensraum, nicht nur Trails. Wir sind Teil einer Geschichte, die morgen weitergeht. Innehalten, spüren, weitertragen.
KI ist längst kein Zukunftsthema mehr. Die Frage ist nicht ob, sondern wie — und wo der Einsatz im Tagesgeschäft wirklich Arbeit abnimmt statt neue Komplexität zu schaffen.
Dieser Vortrag zeigt anhand von vier konkreten Beispielen aus der MTB-Branche, wie KI nicht als punktuelles Werkzeug, sondern als prozessorientierter Workflow funktioniert. Die Themen reichen von der automatischen Nachbereitung von Panels und Sitzungen über eine organisationseigene Wissensbasis bis zur KI-gestützten Stakeholder-Analyse und wirtschaftlichen Entscheidungsgrundlagen für Tourismusregionen.
Eine Lehrerin fährt mit ihrer Klasse auf inoffiziellen Trails, ein Landwirt entdeckt mit 50+ das E-Mountainbike – und erlebt, wie schnell er als Nutzer in rechtliche Grauzonen und unangenehme Situationen gerät, obwohl er die Landschaft täglich bewirtschaftet.
In diesem Wirkungs-Dialog erzählen Hari und Harry zwei verdichtete Geschichten und fragen: Was passiert, wenn wir einfach loslegen, bevor Strukturen fertig sind? Du nimmst konkrete Denkanstöße für Schule, Landwirtschaft und deinen Lebensraum mit – ohne PowerPoint, dafür mit viel Wirkung.
Zehn Jahre MTB-Kongress hinterlassen Spuren – in Projekten, Netzwerken und in der Haltung von Menschen. In diesem Moment nehmen wir uns die Zeit, genau das zu hören: Wie hat dieser Kongress bei jenen gewirkt, die von Beginn an dabei waren – und was erwarten sie sich von der Zukunft? Ein offenes Gespräch auf der Bühne, das zeigt, dass nachhaltige Entwicklung nicht nur in Konzepten entsteht, sondern in echten Begegnungen.
Interaktive 15-minütige Diskussionsrunde zu den Themen der Vormittags-Session – Reflexionspause, Feedback und offene Fragen.
Interaktive 15-minütige Diskussionsrunde zu den Themen der Nachmittags-Session – Reflexionspause, Feedback und offene Fragen.

